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Satiri. Uno spettacolo della Compagnia Virgilio Sieni | IIC Colonia

In Istituto(7)

Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert – in Zusammenarbeit mit der Direzione Generale Spettacolo des italienischen Kulturministeriums – das Tanzprojekt Satiri der Kompanie Virgilio Sieni. Die Aufführung wird am Mittwoch, den 10. Dezember um 19 Uhr im Theatersaal des Kulturinstituts gezeigt.

Satiri ist die neue Produktion der Compagnia Virgilio Sieni, bei der Jari Boldrini und Maurizio Giunti zu von Naomi Berrill live auf dem Cello gespielter Musik von Johann Sebastian Bach tanzen.

Der Raum wird durch messerscharfe Tänze mit dionysischen und apollinischem Abschnitten voller Empathie durchzogen. Die gezeigten Bewegungen lösen Haltungen aus dem Alltäglichen, um nicht nur als bewegte Formen, sondern als transzendierende Körper in nahen und fernen ätherischen Nebeln zu verschwimmen.

  

Choreografie und Raumgestaltung Virgilio Sieni

Interpretation Jari Boldrini, Maurizio Giunti

Cello Naomi Berrill

Musik Johann Sebastian Bach, Naomi Berrill

Licht Marco Cassini, Virgilio Sieni

Tiermasken Chiara Occhini

Eine Produktion des Centro Nazionale di produzione della danza Virgilio Sieni in Zusammenarbeit mit AMAT & Civitanova Danza, Galleria Nazionale delle Marche

Mit Unterstützung durch das MIC Ministero della Cultura, Regione Toscana, Comune di Firenze, Fondazione CR Firenze

 

Der Tänzer und Choreograf Virgilio Sieni ist an bedeutenden internationalen Theater- und Musikinstitutionen, Kunststiftungen und Museen tätig. Schon seit seiner Kunst- und Architekturausbildung beschäftigte er sich mit Körpersprache und Tanz. Dreimal wurde er mit dem UBU-Preis (2000, 2003, 2011) sowie 2011 mit dem Lo Straniero-Preis ausgezeichnet. 2013 wurde er vom französischen Kulturminister zum Chevalier de l’Ordre des Arts et de Lettres ernannt. Von 2013 bis 2016 war er Direktor der Tanzbiennale von Venedig und entwickelte dabei einen Vierjahresplan zum Konzept des Bewohnens der Welt „zwischen Polis und Demokratie“. Seine künstlerische Forschung basiert auf der Idee des Körpers als Ort der Vielfalt, mit dem die archäologische Komplexität der menschlichen Gestik entwickelt wird.