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Giorgio Morandi in Deutschland. Documenta, Rubenspreis und die Folgen | IIC Köln

Rubens e i seguiti

Das Italienische Kulturinstitut Köln präsentiert eine Begegnung mit Christian Spies zum Thema: Giorgio Morandi in Deutschland. Documenta, Rubenspreis und die Folgen, die am Mittwoch, den 29. April um 19.00 Uhr im Theatersaal stattfindet. Das Gespräch wird von Stefano Agresti moderiert.

Seit 1955 stiftet die Stadt Siegen den renommierten Rubenspreis, ein alle 5 Jahre vergebener Kunstpreis, der an den 1577 in Siegen geborenen Barockmaler Peter Paul Rubens erinnert. Der Preis ehrt bedeutende deutsche und europäische zeitgenössische Künstler für ihr Lebenswerk. Der 2. Rubenspreisträger war 1962 der italienische Maler Giorgio Morandi. In Anlehnung daran hat die Sammlung Lambrecht-Schadeberg im Museum für Gegenwartskunst in Siegen eine der größten Morandi Sammlungen außerhalb Italiens zusammengetragen und nach über 20 Jahren wieder eine große Retrospektive veranstaltet (Morandi. Resonanzen, bis 22. März 2026). Im Gespräch geht es auch um das Sammeln und Ausstellen italienischer Kunst der Moderne in Deutschland seit der Nachkriegszeit.

Christian Spies ist Professor für Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart an der Universität zu Köln und Kurator der Ausstellung „Giorgio Morandi. Resonanzen“.

Stefano Agresti ist Autor und Kurator. Seit 2025 ist er bei der Kunsthalle Mannheim als kuratorischer Assistent tätig.

In deutscher Sprache mit Simultanübersetzung